Wohnungsbau
Industriebau

Willkommen bei Joormann GmbH Bauunternehmung

Wir sind ein Unternehmen, das nun schon in der 4. Generation das Maurerhandwerk ausübt.
Der Ursprung des Baugeschäftes Joormann ist auf 1883 zurückzuführen.

Am 10.04.1961 übernahm dann Wilhelm Joormann das bis dahin bestehende Unternehmen von seinem Vater Bernhard und gründete das Baugeschäft Wilhelm Joormann.

Nach erfolgreich bestandener Gesellen- und Meisterprüfung übernahmen dann wir, Günter und Andreas Joormann, am 12.04.1995 das Baugeschäft unseres Vaters und gründeten nun die Joormann GmbH Bauunternehmung.
Dank der langjährigen Treue unserer Kollegen sind wir stolz auf unseren zurzeit 19-köpfigen Mitarbeiterstamm und auf das, was wir gemeinsam für Sie erschaffen dürfen und freuen uns auf eine angenehme Zusammenarbeit mit Ihnen.

Andreas Joormann

Geschäftsführer

1982 – 1985
Ausbildung zum Maurer im Baugeschäft Wilhelm Joormann

April  1991
Ablegen der Meisterprüfung vor der Handwerkskammer Oldenburg

12.04.1995
Übernahme des Baugeschäftes Wilhelm Joormann und Gründung der Joormann GmbH Bauunternehmung

Günter Joormann

Geschäftsführer

1981 – 1984
Ausbildung zum Maurer im Baugeschäft Wilhelm Joormann

April 1990
Ablegen der Meisterprüfung vor der Handwerkskammer Oldenburg

12.04.1995
Übernahme des Baugeschäftes Wilhelm Joormann und Gründung der Joormann GmbH Bauunternehmung

Michaela Joormann

Büro

1990 – 1992
Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation

seit Mai 2009
nach mehrjähriger „Kinderpause“ wiedereinstieg ins Büro

Tätigkeitsbereiche:
Personalangelegenheiten
Buchhaltung
allgem. Sekretariatsarbeiten

Zusammen mit uns besteht unser Team aus:

3 Meistern (Maurer-, Betonbauer-)
12 Facharbeitern (Maurer)
2 Bauhelfern
1 Auszubildenden
1 Büroangestellten

und …..

unserem Sicherheitsdienst.

Wir sind ein anerkannter Ausbildungsbetrieb und bilden in folgenden gewerblichen Bereichen aus:

  • Maurer/-in:
    Dauer der Maurerlehre: 3 Jahre, Voraussetzung Hauptschulabschluss.
  • Beton- und Stahlbetonbauer/-in:
    Dauer der Ausbildung. 3 Jahre, Voraussetzung Hauptschulabschluss.

 

Aktuell bieten wir Ihnen in unserem Unternehmen die Möglichkeit einer Ausbildung zum:

  • Maurer/-in
  • Beton- und Stahlbauer/-in

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Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

Bitte senden Sie uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungs-Unterlagen mit Lichtbild und Zeugnissen zu.(Kontakt)

 

Klimaschutzsiedlung für Jung & Alt

Mit Leichtbeton-Mauersteinen wirtschaftlich zum Passivhausstandard

07/15-06 KLB-KLIMALEICHTBLOCK GMBH

Presseinformation

KLB Klimaleichtblock GmbH
Lohmannstraße 31
56626 Andernach

Abdruck honorarfrei. Belegexemplar und Rückfragen bitte an:
dako pr, Manforter Straße 133, 51373 Leverkusen, Tel.: 02 14 / 20 69 10


Energieeffiziente Gebäude leisten heutzutage einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Ein durchdachtes Bau- und Nutzungskonzept ist hierbei der Schlüssel zum Erfolg. Dies beweist jetzt eindrucksvoll die im Bau befindliche Klimaschutzsiedlung „Mühlenberg“ in Kleve (Nordrhein-Westfalen). Das innerstädtische Wohnquartier aus Einfamilien‑, Doppel-, Reihen- und Mehrfamilienhäusern zeigt unter anderem, wie der Passivhausstandard besonders wirtschaftlich zu realisieren ist. Gewichtigen Anteil daran trägt die umweltorientierte Baustoffauswahl. Mineralische Leichtbeton-Mauersteine von KLB-Klimaleichtblock sorgen für einen hohen Wärmeschutz und stellen die gewünschte ganzheitliche Nachhaltigkeit der Neubauten sicher. Variable Grundrisse und die durchgehende Barrierefreiheit ermöglichen sowohl jungen Familien als auch Senioren komfortablen Wohnraum.

 

Die Stadt Kleve nimmt es bei der Schaffung neuer Wohnungsangebote besonders ernst mit dem Klimaschutz und nachhaltigem Bauen: Ein umweltbewusstes Anliegen, dem sich Nordrhein-Westfalen ebenfalls verpflichtet fühlt und es daher mit dem Landesprogramm „100 Klimaschutzsiedlungen in NRW“ fördert. Schon Ende 2010 erhielt die geplante Klever Wohnsiedlung „Mühlenberg“ den Status einer Klimaschutzsiedlung. Ihre Realisierung wird seitdem durch Mittel des Landes unterstützt.

Für die Aufnahme in das NRW-Klimaschutz-Landesprogramm gelten strenge Anforderungen: Zunächst besteht ein hoher Anspruch an die Energieeffizienz, der entweder ein sogenanntes 3-Liter-Haus oder den Passivhausstandard vorschreibt. Die CO2-Emissionen für Heizung, Warmwasserbereitung und Hilfsenergie sind hierbei auf jährlich maximal neun Kilogramm pro Quadratmeter Wohnfläche begrenzt. Weiterhin gilt es bestimmte städtebauliche, gestalterische und soziale Anforderungen zu erfüllen. Für Neubauten fordert das Landesprogramm beispielsweise ein einheitliches Architekturkonzept bei Baukörpern und Dachformen. Ein vom Land erstellter Leitfaden beinhaltet darüber hinaus noch zahlreiche Empfehlungen zur Planung und Bauausführung.

Durchmischte Bebauung vorgesehen
Das zu bebauende Areal befindet sich auf einer Brachfläche des ehemaligen Schlachthofes und der alten VfB-Fußballanlage rund einen Kilometer südwestlich der Stadtmitte. Da die Stadt Kleve für die nähere Zukunft einen erhöhten Wohnraumbedarf erwartet, werden hier in einem ersten Bauabschnitt etwa 130 Wohneinheiten errichtet. Das rund sechs Hektar große Gelände ist dafür in acht Baufelder aufgeteilt. Der Bebauungsplan sieht eine gemischte Bebauung mit Einfamilien-, Doppel-, Reihen- und Mehrfamilienhäusern vor. Aufgrund der bewussten Durchmischung mit unterschiedlichen Gebäudetypen werden für unterschiedliche Altersgruppen und Haushaltsgrößen maßgeschneiderte Wohnungsangebote bereitgestellt. Zudem wird gleichzeitig die Realisierung neuer Wohnformen angestrebt und damit der modellhafte Charakter der Siedlung noch unterstrichen. Bei der Verteilung der Grundstücke kamen einzelne Bauherren ebenso zum Zuge wie verschiedene Bauträger und Architekten.

Für die Aufnahme in das NRW-Klimaschutz-Landesprogramm gelten strenge Anforderungen: Zunächst besteht ein hoher Anspruch an die Energieeffizienz, der entweder ein sogenanntes 3-Liter-Haus oder den Passivhausstandard vorschreibt. Die CO2-Emissionen für Heizung, Warmwasserbereitung und Hilfsenergie sind hierbei auf jährlich maximal neun Kilogramm pro Quadratmeter Wohnfläche begrenzt. Weiterhin gilt es bestimmte städtebauliche, gestalterische und soziale Anforderungen zu erfüllen. Für Neubauten fordert das Landesprogramm beispielsweise ein einheitliches Architekturkonzept bei Baukörpern und Dachformen. Ein vom Land erstellter Leitfaden beinhaltet darüber hinaus noch zahlreiche Empfehlungen zur Planung und Bauausführung.

Projektbeginn mit drei Mehrfamilienhäusern
Die Gebäudeplanung für die Baufelder 1 bis 3 und das Baufeld 7 vergab die Stadt Kleve nach einem Interessenbekundungsverfahren im Herbst 2013 an das Architekturbüro Reppco (Kleve). Nach der Erschließung des Geländes wurde ab Ende Juni 2014 als erstes zu realisierendes Teilprojekt mit der Bebauung des Baufeldes 7 an der Stadionstraße begonnen.

Der Entwurf der Reppco-Geschäftsführerin Dipl.-Ing. Christiane Behrens sah für den gewonnenen Investor, die WohnBau eG Goch, drei vierstöckige Mehrfamilienhäuser mit jeweils 10 Wohneinheiten über einer gemeinschaftlichen Tiefgarage vor. Die Gebäude erhielten durch ein kleinformatiges Verblendmauerwerk eine reizvolle Fassaden-Optik. Der dabei farblich besonders hervorgehobene Treppenhaus- und Aufzug-Bereich trägt zudem zu einem aufgelockerten Erscheinungsbild der ansonsten kompakten Baukörper bei.

Variable Grundrisse und Wohnungsgrößen von 50 bis 120 Quadratmetern stellten schon frühzeitig eine breite Nachfrage für die Mietwohnungen sicher. Im obersten Geschoss aller drei Häuser finden sich luxuriöse Penthouse-Wohnungen mit großflächiger Dachterrasse. Neben einer hochwertigen Ausstattung wurden alle Wohnungen barrierefrei gestaltet.

Passivhausstandard dank hohem Wärmeschutz
Wie alle Wohngebäude der Siedlung sollten auch die Mehrfamilienhäuser des Baufeldes 7 Passivhausstandard erfüllen. Hinsichtlich moderner Anlagentechnik vertrauten die Planer auf einen Mix aus Photovoltaik, einer Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung und einer besonders energieeffizienten Warmwasseraufbereitung. Zentrales Element auf dem Weg zum Passivhaus war aber ein hoher baulicher Wärmeschutz durch eine leistungsstarke Gebäudehülle. „Der hohe Anspruch an den Klimaschutz und die damit verbundene Energieeffizienz decken sich mit der Vorstellung unseres Büros von umweltschonendem Wohnungsbau. Die planerische Umsetzung des Passivhausstandards hat bei uns fast schon Tradition“, betont Architektin Behrens. „Bei der Auswahl des Wandbaustoffes berücksichtigten wir nicht nur einen niedrigen Wärmedurchgangswert, sondern im Sinne einer ganzheitlichen Nachhaltigkeit auch die Umweltwirkung über seine gesamte Lebensdauer.“ Der gewählte Leichtbeton-Planstein „SW1“ von KLB-Klimaleichtblock (Andernach) konnte seine ökologische Qualität durch weitreichende Umwelt-Produktdeklaration (EPD) nachweisen. Diese unabhängige Ökobilanz belegte durch exakte Wertermittlung den für einen massiven Wandbaustoff äußerst geringen Primärenergiebedarf des KLB-Mauersteins. Gleiches gilt für das vergleichsweise niedrige Treibhauspotential.

Die Architektin entschied sich aus vorrangig optischen Aspekten bei den Fassaden für ein zweischaliges Mauerwerk. Für die hohe Tragfähigkeit des Hintermauerwerkes (d = 30 cm) sorgt der KLB-Planstein „SW1“ (Festigkeitsklasse 4). Darüber liegt eine 16 Zentimeter dicke Mineraldämmplatte (Wärmeleitgruppe 032), auf die eine hinterlüftete, 11,5 Zentimeter starke Klinker-Außenschale als Verblendmauerwerk folgt. Die Fassaden der Penthouse-Wohnung wurden hingegen mit einem Außenputz beschichtet. Der für ein Passivhaus geforderte Wärmedurchgangswert U von maximal 0,15 W/m²K konnte mit ermittelten Wärmedurchgangskoeffizienten von bis zu 0,129 W/m²K deutlich unterschritten werden.

Preisgünstiges, qualitätsgeprüftes Mauerwerk
Das zweite Argument für die Auswahl des KLB-Plansteins war – neben der Verbindung von Ökologie und Bauphysik – sein Beitrag zur Wirtschaftlichkeit des Rohbaus. Dabei überzeugte nicht nur der günstige Materialpreis, sondern auch die hohe Verarbeitungsfreundlichkeit. Der geschlitzte KLB-Hohlblock ließ sich von den Verarbeitern der Joormann GmbH (Rees) aufgrund seiner Handlichkeit und Maßhaltigkeit zügig und mörtelsparend knirsch im Dünnbett verlegen. Diese Vorgehensweise entspricht den Bestimmungen der Zulassung Z-17.1-730 und der DIN 1053. Die gleichmäßige Schichtdicke des Dünnbettmörtels von ein bis drei Millimetern gewährleistete der Einsatz eines Mörtelschlittens. Auf eine Vermörtelung der Stoßfugen konnte aufgrund der Nut-Feder-Ausbildung der Stein-Stirnseiten verzichtet werden. Dies sparte zusätzlich Zeit ein.

Da hoher baulicher Wärmeschutz eine wärmebrückenminimierte Ausführung voraussetzt, wurde während der Mauerwerkserstellung laufend eine Qualitätsüberprüfung durchgeführt. „Besonders wichtig war neben größter Sorgfalt bei den Anschlussarbeiten an Decken und Gebäudeöffnungen auch die exakte Ausrichtung der ersten Steinlage aus Kimmsteinen“, so Behrens. Dank der erzielten Ausführungsqualität waren Architektin und Bauunternehmer mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Weitere Vorteile des Leichtbetonsteines, die sich aus der porigen Struktur des Materials ergeben, sind eine ausgleichende Wirkung auf die Raumtemperatur und ein hohes Maß an Schallschutz. Gerade letzterer spielt bei mehrgeschossigen Wohnbauten eine wichtige Rolle. Die zum Wohnkomfort beitragenden bauphysikalischen Pluspunkte der KLB-Mauersteine konnte die Wohnbau eG Goch laut eigener Angaben bei der Vermietung der Wohnungen als zusätzliches Vermarktungsargument gut nutzen.

Innerstädtische Mustersiedlung
Die entstehende Klimaschutzsiedlung „Mühlenberg“ stellt nicht nur wegen ihres hohen Klimaschutzpotentials ein Vorzeigebeispiel für modernen nachverdichteten Städtebau dar. Dank äußerst individueller Wohnkonzepte sowie einer sozialverträglichen und generationenübergreifenden Durchmischung der Bewohner-Haushalte entwickelt sich ein besonders lebendiges Wohnviertel in einem gewachsenen Umfeld. Ein durch die Siedlung verlaufender Grünzug sorgt gleichzeitig für ein naturnahes Erscheinungsbild.

Die drei Mehrfamilienhäuser des Architekturbüros Reppco wurden im Oktober 2015 fertiggestellt. Bereits im Herbst 2014 begannen die Planungen für den zweiten Bauabschnitt. Nach Abschluss des Gesamtprojektes im Sommer 2016 wird die Siedlung dann über rund 200 Wohneinheiten in circa 140 Gebäuden verfügen.

Bautafel (Baufeld 7)

  • Bauherr: WohnBau eG Goch, Marienwasserstraße 91, 47574 Goch
  • Entwurf und Detailplanung: Reppco Architekten GmbH, Dipl.-Ing. Architektin Christiane Behrens, Hoffmannallee 55, 47533 Kleve
  • Bauausführung (Rohbau): Joormann GmbH, Kapellenweg 12, 46459 Rees
  • Wohnfläche insgesamt: 2.154 m²
  • Angestrebter Energieeffizienzhausstandard: Passivhausstandard ( <15 kWh/m²a)
  • Errechneter Jahresheizwärmebedarf: 14,6 KWh/m²a
  • Wandbaustoff (Außenwand): Klimaleichtblock-Plansteine SW1 (Festigkeitsklasse 4, Rohdichteklasse 0,6)
  • Wandbaustoff (Innenwand): KLBQUADRO-Planelemente (Festigkeitsklasse 20, Rohdichteklasse 2,0) – Anwendung in Teilbereichen der Wohnungstrennwände
  • Hersteller: KLB-Klimaleichtblock GmbH, Lohmannstraße 31, 56626 Andernach
  • Baukosten: 4.099.000 Euro
  • Bauzeit: 14 Monate
  • Bezugsfertig: Oktober 2015

Hinweis: Dieser Text ist auch online abrufbar unter www.klb-klimaleichtblock.de (Rubrik: News) oder unter www.dako-pr.de (Rubrik: Service).


Energetisch anspruchsvoll, optisch ansprechend: Drei Mehrfamilienhäuser in Bauabschnitt 7 legen den Grundstein zur Klimaschutzsiedlung „Mühlenberg“. Aufgrund der Kombination aus Anlagentechnik und massivem Leichtbeton-Mauerwerk erreichen alle Objekte den gewünschten Passivhausstandard.
Foto: KLB-Klimaleichtblock / Reppco Architekten

Hoher Wohnkomfort in Kleve: Ab Oktober 2015 konnten Mieter die Wohnungen zwischen 50 und 120 Quadratmetern beziehen. Das oberste Geschoss wurde als Penthouse konzipiert und verfügt über eine großflächige Dachterrasse.
Foto: KLB-Klimaleichtblock / Reppco Architekten

Städtische Nachverdichtung: Die Klimaschutzsiedlung „Mühlenberg“ in Kleve wird nach Bauende im Sommer 2016 rund 200 Wohneinheiten umfassen. Es handelt sich um eine gemischte Bebauung aus Einfamilien-, Doppel-, Reihen- und Mehrfamilienhäusern.
Grafik: KLB-Klimaleichtblock / Reppco Architekten

Leichtbeton-Planblock „SW1“: Der Mauerstein von KLB-Klimaleichtblock bildet die tragende Schale der Gebäudehülle. Sein hoher Wärmeschutz spielt eine entscheidende Rolle für das Erreichen des Passivhausstandards. Zudem sorgt er für hohen Schallschutz und eine wirtschaftliche Ausführung des Rohbaus.
Foto: KLB-Klimaleichtblock

Wirtschaftlicher Rohbau: Neben Aspekten der Nachhaltigkeit überzeugen Leichtbetonsteine von KLB mit ihrer einfachen Verarbeitung. Knirsch im Dünnbett verlegt und mit Nut-Feder-Ausbildung an der Stirnseite sparen sie Mörtel und Zeit ein.
Foto: KLB-Klimaleichtblock

Modern und energiesparend: Dank hochwertiger Materialien für die Innenräume und bestem Wärmeschutz schaffen die Wohnungen der Klimaschutzsiedlung „Mühlenberg“ ein Höchstmaß an „Wohlfühl-Atmosphäre“.
Foto: WohnBau eG

Barrierefreie Innenräume: Großzügige Durchgänge und eine offene Raumgestaltung spiegeln das generationen-übergreifende Wohnkonzept wider. Auf diese Weise wird die Wohnsiedlung „Mühlenberg“ für Senioren und junge Familien gleichermaßen zur neuen Heimat.
Foto: WohnBau eG

Unser aktuelles Projekt

Tiefgarage in Düsseldorf

Bauvorhaben „Wasserhof“ in Goch

  • Bauherr ist die WohnBau eG aus Goch
  •  4 Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 34 WE
  • gebaut 2015 / 16

Bauvorhaben „Mehrfamilienhaus“ in Dinslaken

  • Mehrfamilienhaus mit insgesamt 8 ETW
  • gebaut 2016

Bauvorhaben „Wohn.-und Geschäftshaus“ in Dinslaken

  • gebaut 2015

Wir erstellen für Sie:

  • Einfamilienhäuser & Mehrfamilienhäuser,
  • kombinierte Wohn- und Geschäftshäuser,
  • barrierefreie Wohnungen,
  • Hotels,
  • Tiefgaragen,
  • Gewerbehallen,
  • Boxenlaufställe

Hochbau

Tiefbau

Zu unseren Aufgabenbereichen gehören die Ausführung von Mauer-, Beton- und Stahlbetonarbeiten, sowie auch Kanalisations- / Entwässerungsarbeiten. Egal, für welche Materialien Sie sich für Ihr neues Zuhause endschieden haben, selbstverständlich werden wir versuchen, jede Ihrer Vorstellungen präzise umzusetzen.

Wir haben Erfahrung mit der Verarbeitung von Hochlochziegeln, Kalksandsteinen, Gasbetonsteinen und Klimaleichtblock (KLB – siehe Aktuelles) – gemauert oder mit Dünnbettmörtel geklebt. Beton- und Stahlbetonarbeiten machen in der heutigen Baubranche einen Großteil der Arbeiten aus. Auch hier können wir Ihnen die Arbeit von sehr guten Fachkräften garantieren und die Arbeiten mit einigen Referenzen belegen.

Mauerarbeiten

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8. Datensicherheit
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9. Aktualität und Änderung dieser Datenschutzerklärung
Diese Datenschutzerklärung ist aktuell gültig und hat den Stand April 2018.

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